Coronakrise: Bitcoin stürzt um über 40 Prozent ab

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Die beliebte Kryptowährung Bitcoin hat im Laufe der aktuell anhaltenden Corona Krise knapp 44 Prozent an Wertverlust vorzuweisen. Der Grund für den Absturz sollen wohl auch die stark eingebrochenen Finanzmärkte zu sein. So gut wie alle Kryptowährungen sind eingestürzt.

Vor der Corona Krise war der Bitcoin, genauso wie Ethereum, Ripple und Litecoin eigentlich auf dem Weg nach oben. Die negativen Auswirkungen der Corona Krise haben aber auch keinen halt vor den Kryptowährungen machen können. Der Bitcoin hat sich über die Tage aber wieder erholt und liegt nun bei 4.600 Euro. Den Wert von 4.600 Euro, hatte der Bitcoin zuletzt im April 2019. Die Kursschwankungen des Bitcoin sind eigentlich auch nicht ungewöhnlich, da der Bitcoin sowieso viel stärker, als beispielsweise die Börse reagiert.

Bitcoin und Finanzmarkt hängen zusammen

Das jüngste Beispiel hat nun gezeigt, dass der Bitcoin nicht frei von den Finanzmärkten ist und immer zusammen hängen wird. Am letzten Donnerstag, hat sogar die eigentlich Krisensichere Währung Gold um 5 Prozent nachgegeben. Für viele Bitcoin Experten ist der Kursverlust von Bitcoin kein Grund zur Sorge. Die Experten sind der Meinung, dass sich der Markt lediglich normalisiert.

Vor der Corona Krise war der Bitcoin, genauso wie Ethereum, Ripple und Litecoin eigentlich auf dem Weg nach oben. Die negativen Auswirkungen der Corona Krise haben aber auch keinen halt vor den Kryptowährungen machen können. Der Bitcoin hat sich über die Tage aber wieder erholt und liegt nun bei 4.600 Euro. Den Wert von 4.600 Euro, hatte der Bitcoin zuletzt im April 2019. Die Kursschwankungen des Bitcoin sind eigentlich auch nicht ungewöhnlich, da der Bitcoin sowieso viel stärker, als beispielsweise die Börse reagiert.

Quelle: Blockchain News